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MUMA | Kraftwerk Berlin

In der Mitte Berlins steht das ehemalige Heizkraftwerk Mitte – ein Stück Berliner Industriegeschichte. Erbaut quasi zeitgleich mit der Berliner Mauer in den Jahren 1960 bis 1964, war es dafür bestimmt, die Menschen in Berlins Mitte mit Wärme zu versorgen. Nachdem das Gebäude lange leer stand, pachtete es Dimitri Hegemann. In einem Teil des Gebäudes fand sein Technoclub Tresor Platz. Heute heißt das Gebäude MUMA. Der Name MUMA steht für Musik und Maschine und beruft sich damit auf einen Diskurs aus der Musikgeschichte, der hier im KRAFTWERK BERLIN zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung mit Kultur, Raum und Stadt weitergeführt werden soll.

Für die konzeptionelle Weiterentwicklung des heutigen MUMA und seinen Betrieb hat sich ein Team aus Berliner Kulturschaffenden zusammengefunden. MUMA verkörpert aktuelle Themen wie Urbanität, neue Raumnutzungen und flexible Strukturen. Vieles ist unter dem Dach dieses offenen Hauses möglich –  als Spielort und Produktionsstätte: Ausstellung, Theater, Tanz, Musik, Installation und Performance. Bildende und darstellende Kunst finden im MUMA einen nicht codierten Raum, und es gibt Platz genug für Veranstaltungen aller Art.

 

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MUSIK und MASCHINE

MUMA – die Story
MUMA steht für Musik und Maschine. Musik und Maschine war ein Hauptthema der frühen österreichischen Musikzeitschrift Anbruch, die für die Entwicklung der Neuen Musik bedeutsam wurde. Sie erschien 1919 bis 1937 in 19 Jahrgängen mit 165 Heften und Doppelheften bei dem Wiener Musikverlag Universal Edition und ab 1935 im Vorwärts-Verlag http://de.wikipedia.org/wiki/Musikblätter_des_Anbruch.

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